Antwort auf: Re:Schmökern ist das halbe Leben von Khytomer

crizzo
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>Ich konnte auch in meinen Anfängen nie Pixel erkennen und bin auch heute noch ein hirnloser Anhänger von guter Graphik. Spielspass stellt sich bei mir nur slten bei alten Games ein.

Ja, geht mir leider genauso. Deshalb freue ich mich immer, wenn z.B. auf Xbox Live ein altes Game im neuen Gewand erscheint, was einfach das gute Alte etwas zeitgemäßer präsentiert. Das Auge ist nunmal sehr verwöhnt heutzutage. Aber das ist ja auch nicht schlecht, wie ich finde.
Gutes Beispiel liefert Prince of Persia, welches ein wunderbares Spiel geworden ist. Das alte Spielprinzip wurde in ein hübsches Gewand gesteckt und mit einigen sehr dezenten Neuerungen bedacht. Was rausgekommen ist, ist ein Spiel, was man schon ewig kennt und trotzdem voller neuer sehenswerter Gimmicks steckt. Wenn man so aufpoliert, dann klappt's auch mit dem Spielspaß. Wird ja leider nicht mit jedem Game was, aber es gibt gute Beispiele, die zeigen, wie es geht.

>Diese inhaltlosen Rreviews gepaart mit dem Kunst-Aspekt der das Mag durchzieht sind für mich besonders ansprechend.

Ja, das ist schon lesenswert. Manchmal nervt mich die Inhaltslosigkeit etwas, weil ich gerne mehr über das Game wissen möchte, aber dann denke ich mir, die GEE ist eben so. Die will nicht mehr. Aber letztlich ist die GEE für mich auch ein Lifestyle-Mag zur Videospiele-Kultur. Deshalb wird auf T-Shirts, Joysticks, Spielautomaten und anderem "Kulturschrott" verwiesen, in welchem man allerdings immer irgendwas findet, wo man sagt: "Eigentlich nicht schlecht!"
Allein weil das Mag einzigartig ist, muss man es lieben. Und kaufen. Damit es weiterlebt.

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