Antwort auf: Von Freundin verlassen von corpse

Chilitree01
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>Eigentlich schon seit 2 Wochen, aus sehr verwirrenden Gr├╝nden. Zu kompliziert um es hier zu erkl├Ąren. Die Realit├Ąt sieht nun so aus, dass ich morgens aufwache und mich wie ein ger├Ąderter Wicht f├╝hl. Den Tag durch, vor allem wenn ich arbeite, wird es ein bisschen besser. Aber ich vermisse diese Frau. Ich weiss, es ist nicht gesund, eine Person zum alleinigen Sinnspender zu machen, aber das ist wohl bei mir passiert.
>Naja, das Leben geht weiter. Trotzdem tuts weh.


W├╝nsche dir dass diese Phase die du momentan durchstehst dich st├Ąrker macht. Ich denke jeder der einmal verlassen wurde, kann sich gerade gut in deine Situation hineindenken. Und auch wenn du es momentan nicht h├Âren oder lesen magst: Das wird wieder!
Was gehen will, das lass gehen. Entwickel dich weiter und starte neue Projekte ( If you know what I mean )


PS: Keine Ahnung obs zutrifft, aber ich meine in deinen Post etwas hinein interpretieren zu k├Ânnen. N├Ąmlich dass sie nicht erst seit der Trennung dein "Sinnspender" gewesen ist. Ich wei├č aus eigener Erfahrung dass nicht alle, aber viele Damen der Sch├Âpfung zwar immer davon quasseln dass sie sich nichts mehr w├╝nschen als der Mittelpunkt und Sinn im Leben des Partners zu sein, allerdings sieht die Realit├Ąt da ganz anders aus! Wenn man sich zu sehr hingibt und seine Perle quasi glorifiziert gibt es nichts mehr was sie erreichen k├Ânnen und genau das wirkt dann wie ein Beziehungskiller. Die Erfahrung musste ich leider auch erst schmerzlich machen (mehrmals sogar). Inzwischen handhabe ich das durchaus so, dass ich in vielen Situationen rein aus Kalk├╝l ein echter Arsch bin, Streit provoziere wo ich genau wei├č dass es total unn├Âtig ist und so tue als seien mir viele Dinge einfach egal. Und was soll ich sagen. Genau seitdem ich das mach hat mit mir noch keine Schluss gemacht... Ich werte das einfach als  Beweis daf├╝r, dass Frauen eben auch (unbewusst) st├Ąndig neue Herausforderungen wollen. Wie man eben so sch├Ân sagt: " was man nicht hat, das will man haben ". Hei├čt f├╝r mich im Umkehrschluss, was man schon hat, das braucht man nicht mehr. Also immer ein kleines bisschen Ekel sein, dann passt es. Ich hoffe ich bin hier jetzt nicht am Thema vorbeigedriftet. Das waren nur die Gedanken die mir im geistigen Auge vorbeigegangen sind als ich deinen Post eben gelesen habe.

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